Schnee fiel
auf zwei,
in gleichen Bahnen,
für dich und mich.


Alles zerfließt in eins
Erde und Himmel,
Fleisch wird gierig,
Blicke treffen sich,
und die Wellen
vermischen alles in der Mitte.


Der Verstand treibt,
erstickt ohne Schnee,
im Unterbewusstsein.


Ich will nichts.
Ich kann mich nicht befreien.

Von ihr

Polarlicht,

weiße Nächte,

leblos

wie der Docht einer Kerze…